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Landesarbeitsgemeinschaft ehrenamtlicher Mitarbeiter im Strafvollzug Bayern e.V. Ehrenamt-im-Strafvollzug Landshut |
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Landhut
Marktplatz
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Sie wollen an der Wiedereingliederung von Gefangenen mitwirken?
Und wollen ehrenamtliche Mitarbeiterin, ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Justizvollzugsanstalt in Landshut werden? Dann wenden Sie sich an: Sie wird Sie zu einem Gespräch einladen und Sie dabei auch über alle wichtigen Details sowie die Rechte und Pflichten informieren. |
Eine Person ist für die ehrenamtliche Mitarbeit im Justiz- vollzug geeignet, wenn sie zur Mithilfe bei der Erreichung des Vollzugszieles bereit und in der Lage ist, eine Ge- fährdung der Sicherheit und Ordnung der Anstalt oder ein sonstiger Missbrauch nicht zu befürchten sind und kein Ausschlussgrund vorliegt. Personen, die in der Sozialarbeit erfahren sind oder die bei der ehrenamtlichen Tätigkeit sonstige berufliche Kenntnisse oder Erfahrungen verwerten können, sollten sich im Besonderen angesprochen fühlen. Nicht zugelassen werden,
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Foto: JVA Landshut |
Kein alltägliches Ehrenamt
Jährliches Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Justizvollzugsanstalt
Im sozialen Training werden Kurse zur Beherrschung aufkeimender Aggressionen angeboten.
Bei einer schmackhaften Brotzeit aus der Anstaltsküche wurden schließlich die unterschiedlichsten Themen zwischen Ehrenamtlichen und Fachdiensten der Anstalt in gemütlicher Runde diskutiert.
Hans Amannsberger, |
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Pressemitteilung vom 28. Oktober 2011
Neue Landshuter Justizvollzugsanstalt als Vorbild für Fernost
Chinesische Delegation informiert sich über modernen Strafvollzug
Seit der Inbetriebnahme der neuen Justizvollzugsanstalt in Berggrub im Sommer 2008 haben sich bereits viele Fachbesucher über die zurzeit modernste Anstalt des Freistaates Bayern durch Besuche ein eigenes Bild von dem fortschrittlichen bayerischen Vollzugskonzept machen können. Neben zahlreichen deutschen Experten haben sich auch Besuchsgruppen aus der Mongolei, Frankreich, Bulgarien und Rumänien über die neue Justizvollzugsanstalt informiert. |
In der Justizvollzugsanstalt Landshut interessierte sich die Gruppe um Herrn Vizedirektor Shao Bingfang insbesondere für die moderne Sicherheitstechnik, wobei besonderes Augenmerk auf das Verhindern von Ausbrüchen gelegt wurde. Beeindruckt zeigten sich die Experten von dem individualisierten, elektromotorischen Schließsystem und der hochmodernen Sicherheitszaunanlage des Landshuter Gefängnisses. Die den Besuch begleitende Dolmetscherin, Frau Lu, Doktorandin in Kartellrecht an der Ludwig-Maximilian-Universität München, vermittelte dem Leiter der Landshuter Justizvollzugsanstalt, Leitenden Regierungsdirektor Hans Amannsberger den positiven Eindruck, den die Delegation in der friedlichen und freundlichen Atmosphäre der Anstalt verspürte. Überrascht waren die weitgereisten Besucher, welch hohen Stellenwert die Arbeit und Ausbildung im Resozialisierungsbemühen der Anstalt besitzt. Auch die Tatsache, dass bis zu 64 Gefangene der Justizvollzugsanstalt täglich die Anstalt selbstständig zum Arbeiten in externen Firmen in und um Landshut verlassen, zauberte ungläubiges Staunen auf das Gesicht der fernen Besucher. Auf die Frage, wie viele Gefangene nach der Arbeit denn nicht wieder freiwillig in die Anstalt zurück kämen, konnte Anstaltsleiter Amannsberger auf die makellose Bilanz aus dem Jahr 2010 verweisen.
Leitenden Regierungsdirektor Hans Amannsberger
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Pressemitteilung vom 21. Juli 2011
Polnisches Generalkonsulat übergibt
Von links: Konsul Jacek Barylak,
stellvertretenden Leiter der Justizvollzugsanstalt |
Am gestrigen Mittwoch übergab das Generalkon-sulat der Republik Polen,
vertreten durch Herrn Konsul Jacek Barylak, der Justizvollzugsanstalt
Landshut eine großzügige Bücherspende
(bestehend aus polnischsprachigen Sachbüchern, Roma-nen und Lexika) für
die Gefangenen-bibliothek.
Der stellvertretende Leiter der Justizvoll-zugsanstalt
Landshut, Oberregierungsrat Marcus Hegele, bedankte sich im Namen der Inhaftierten
für das Präsent.
Die Gefangenenbibliothek der Justiz-vollzugsanstalt
Landshut weist derzeit einen Bestand von 5100 Büchern aus.
Im Jahr 2010 befanden sich in der Justiz-vollzugsanstalt Landshut - Berggrub 12 Ge-fangene mit polnischer Staatsbürgerschaft.
Marcus Hegele |
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Pressemitteilung vom 22. Juni 2011
SOLDOUT! hinter Schloss und Riegel
Konzert in der Justizvollzugsanstalt Landshut-Berggrub
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SOLDOUT! hinter Schloss und Riegel
Konzert in der Justizvollzugsanstalt Landshut-Berggrub |
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Pressemitteilung vom 25. November 2010
Neue Justizvollzugsanstalt weist internationale Standards auf
Chinesische Delegation informiert sich über modernen Strafvollzug
Anmerkung zum Bild: Herr Yulong Peng, chinesisches Justizministerium (v.l.n.r an 7. Stelle neben Ltd. RegDir Hans Amannsberger
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Den weitesten Weg, um sich in Sachen moderne europäische Standards im Strafvollzug ein eigenes Bild zu machen, hat gestern eine Gruppe von 25 Anstaltsleitern und Mitarbeitern des Justizministeriums der Volksrepublik China auf sich genommen. Unter Vermittlung der Deutsch-Chinesischen-Management-Training gem. GmbH in Köln konnten sich die chinesischen Juristen im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, bei dem Oberlandesgericht und der Generalstaatsanwaltschaft München Kenntnisse über die deutsche Strafrechtspflege vermitteln lassen. In der Justizvollzugsanstalt Landshut interessierte sich die Gruppe unter der Leitung von Herrn Yulong Peng vom chinesischen Justizministerium insbesondere für die moderne Sicherheitstechnik, wobei besonderes Augenmerk auf das Verhindern von Ausbrüchen gelegt wurde. Beeindruckt zeigten sich die Experten von dem individualisierten, elektromotorischen Schließsystem und dem Perimeterschutz des neuen Gefängnisses. Die den Besuch begleitende Dolmetscherin, Frau Zhenyue Diao vermittelte dem Leiter der Landshuter Vollzugseinrichtung, Leitenden Regierungsdirektor Hans Amannsberger den positiven Eindruck, den die Delegation in der friedlichen und freundlichen Atmosphäre der Anstalt verspürte. Überrascht waren die weitgereisten Besucher, welch hohen Stellenwert die Arbeit und Ausbildung im Resozialisierungsbemühen der Anstalt besitzt. |
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Pressemitteilung der Justizvollzugsanstalt Landshut vom 30. Juli 2010
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v.l.): Küchenmeister Michael Peterlik, Kochgeselle, Anstaltsleiter Hans Amannsberger, Hauptschulabsolventen, Anstaltslehrer Andreas Dahlmann, Rektor der Hauptschule Vilsbiburg Karl-Heinz Thöne, Schulrat Stefan Pielmeier
Zeugnisverteilung auch in der Justizvollzugsanstalt Landshut
Berufsausbildungen dauern zwei Jahre. Genau nach dieser Zeit seit Eröffnung der neuen Justizvollzugsanstalt in Landshut-Berggrub im Jahr 2008 konnten nun der erste in den eigenen Betrieben der Anstalt ausgebildete Gefangene sowie zwei die Anstaltsschule besuchende Gefangene im Rahmen einer kleinen Feier ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen.
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Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Landshut, Hans Amannsberger gratulierte den erfolgreichen Absolventen und merkte an, dass sie mit ihrem ausdauernden Lernen den Grundstein für ein Leben ohne Straftaten gelegt haben. Mit Stoltz könne sie auf dem Erreichten aufbauen. Dank sagte der Anstaltsleiter dem ausbildenden Küchenmeister, Michael Peterlik, und dem Anstaltslehrer Andreas Dahlmann, die motivierend und geduldig die drei Strafgefangenen zu den hervorragenden Leistungen führten. Lobend erwähnte er auch die Unterstützung durch das Schulamt und die Berufsschule Landshut sowie die Hauptschule Vilsbiburg. Zwei Gefangene erhielten das Zeugnis über den Qualifizierenden Hauptschulabschluss mit guten und sehr guten Durchschnittsnoten. Die Teilnahme an den Prüfungen wurde in Zusammenarbeit mit der Hauptschule Vilsbiburg durchgeführt. Die bemerkenswerten Ergebnisse sind umso erfreulicher, da bei manchen Gefangenen die Schulzeit schon einige Jahre zurückliegt und der für die Prüfungen nötige Unterrichtsstoff in nur fünf Monaten erlernt wurde. Die Absolventen mussten daher in ca. 350 Unterrichtsstunden großes Durchhaltevermögen und Ehrgeiz beweisen, um die Anforderungen zu meistern. Dies gilt ebenso für den ersten erfolgreichen Absolventen einer Berufsausbildung innerhalb der Justizvollzugsanstalt. Nach intensiver Vorbereitung durch die Ausbilder in der Anstalt und die Lehrer der Berufsschule bestand er seine Gesellenprüfung als Koch mit der Durchschnittsnote „gut“, wobei seine sehr gute praktische Prüfung die beste aller Prüfungsteilnehmer war. |
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PRESSEMITTEILUNG vom 6. Mai 2010
Zu klein und zu alt: Erdinger Gefängnis wird 2011 saniert und erweitert -
klicke hier!
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PRESSEMITTEILUNG vom 11. November 2009
Jährliches Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Justizvollzugsanstalt Landshut
Am vergangenen Donnerstag sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Landshut wieder zum alljährlichen Gespräch und Informationsaustausch in der JVA zusammengekommen. In einer kurzen Ansprache bedankte sich der stellvertretende Anstaltsleiter Marcus Hegele für das entgegengebrachte Engagement und betonte dabei die Wichtigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit bei der Behandlung und Wiedereingliederung der Gefangenen in die Gesellschaft. Diese reiche von regelmäßigen Besuchen einzelner Gefangener bis hin zur Gruppenarbeit im therapeutischen, religiösen und Freizeitbereich. Bei einer kleinen Brotzeit wurden schließlich die unterschiedlichsten Themen zwischen Ehrenamtlichen und anwesenden Fachdiensten in gemütlicher Runde diskutiert.
An ehrenamtlicher Mitarbeit Interessierte erhalten weitere Auskünfte unter 0871/47380-1430.
Marcus Hegele, Oberregierungsrat, Stv. Anstaltsleiter
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| JUSTIZVOLLZUGSANSTALT LANDSHUT,Berggrub 55, 84036 Landshut
PRESSEMITTEILUNG Vatertag hinter Gittern - Gefangene der Justizvollzugsanstalt Landshut feiern mit ihren Kindern Vatertag einmal anders. So könnte man das bezeichnen, was sich am Himmelfahrtstag in der Justizvollzugsanstalt Landshut-Berggrub abspielte. Es war ein ungewöhnliches Bild, das sich am vergangenen Donnerstag in der Turnhalle der Justizvollzugsanstalt Landshut bot. 14 Kinder im Alter zwischen drei und 13 Jahren spielten mit ihren Papas Fußball, Basketball oder „Eierlaufen“. Auf einem große Fallschirm konnten sie sich austoben oder einfach durch die Halle ziehen lassen.
Neun ausgewählten Gefangenen wurde die Gelegenheit gegeben, in der Sporthalle der Anstalt zwei Stunden lang mit ihren Kindern zu spielen. Die Mütter konnten sich in der Zwischenzeit bei Kaffee und Kuchen, der vom Bayerischen Landesverband für Gefangenenfürsorge finanziert wurde, vom Alltag erholen.
Vor einigen Monaten hatten der stellvertretende Leiter der Justizvollzugsanstalt Landshut, Oberregierungsrat Marcus Hegele und die Mitarbeiter des Sozialdienstes die Idee, den inhaftierten Papas einen „Vatertag“ zu organisieren. „Zur Resozialisierung gehört auch, dass die Familien während des Strafvollzuges möglichst nicht kaputt gehen, sondern sogar gestärkt oder verbunden werden“, so Oberregierungsrat Marcus Hegele. Der „Vatertag hinter Gittern“, der in Bayern wohl ein einzigartiges Projekt war, leistete hierzu einen großen Beitrag.
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Foto: JVA
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| Informationsbroschüren können angefordert werden bei der Justizvollzugsanstalt Landshut, Berggrub 55, 84036 Landshut.
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© LAG 2011-12-13
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